Software
Sichere Passwörter
Sichere Passwörter sind von grosser Bedeutung, doch viele Nutzerinnen und Nutzer vernachlässigen die wesentlichen Sicherheitsaspekte aus Bequemlichkeit. Passwortmanager ermöglichen unterschiedliche und komplexe Passwörter für alle genutzten Denste. Ich selber habe «1Password» im Einsatz, das äusserst zuverlässig und benutzerfreundlich, aber relativ teuer ist. Eine günstigere Alternative könnte «mSecure» darstellen. Diese Lösung der Firma mSevenSoftware gibt es für Mac OS, Windows und für mobile Geräte mit iOS oder Android. Zu den grundlegenden Funktionen gehört das Synchronisieren zwischen den unterschiedlichen Geräten übers Internet. Preise und Details finden sich auf der Homepage von mSevenSoftware.
Gekonnt präsentieren…
…ist immer noch ein spannendes und häufig zu wenig verstandenes Thema. Die Präsentation «Presenting Sticky Ideas» von Ryan Bretag ruft viele Grundprinzipien wieder in Erinnerung.
Sich das Web 2.0 erschliessen
Via das «Kulturmanagement Blog» bin ich auf die folgende Übersicht von Ross Dawson gestossen. Ein interessanter Ansatz, sich die Möglichkeiten des Web 2.0 zu erschliessen. Die Darstellung kann bei Ross Dawson als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Stabilität und Zukunft des SL-Clients
Das tönt ja vielversprechend im «Technology»-Bereich des Secondlifeblogs. Howard Linden meldet sich dort zu Wort und präsentiert Fakten zur Stabilität des aktuellen SL-Clients. Interessanter sind die Ziele, die er für den sogenannten «Viewer 2009» nennt. Die Vereinfachung der Nutzung von Secondlife sollte wirklich deutlich verbessert werden. Ist das aber wirklich so einfach?
Our goal for Viewer 2009 is simple: make the power of the Second Life experience accessible to through an elegant, consistent, discoverable user interface. Our design tenets include:
- Define a set of consistent and uniform UI metaphors
- Progressively disclose advanced user features
- Make the UI minimally intrusive yet readily available
- Provide affordances for everything; nothing is hidden
- No “tigers falling from trees”; don’t surprise the user
Alice – programmieren in 3D-Welten
Mit der Programmierumgebung «Alice» bietet die Carnegie Mellon University ein Werkzeug zum Erlernen und Verstehen von Programmiergrundlagen an. Das Tool ist für Mac OS, Windows und Linux frei erhältlich. Analog zu «Scratch» soll es den Zugang zum Programmieren erleichtern und durch den Einsatz von 3D-Welten die Frustration möglichst tief halten. Das eingebettete Video zeigt einen Screencast, der mit der Alpha-Version von Alice 3.0 erstellt wurde. Momentan aktuell und stabil ist noch die Version 2.0.4, die ich auf meinem Mac installiert habe.
Schnell mal ein Bild bearbeiten
Online bietet «picnik» die grundlegenden Möglichkeiten der Bildoptimierung. In der Basisversion ist der Dienst kostenlos und kann auch aus anderen Diensten, wie etwa Flickr, aufgerufen werden.

Die grundlegenden Funktionen umfassen:
- Autokorrektur
- Drehen
- Zuschneiden / Grösse ändern
- Belichtung / Farben / Schärfe
- Rote Augen
Nach der Wahl eines Werkzeugs erscheinen Hilfetexte, welche die Bearbeitung erläutern. Nach erfolgter Optimierung wird das Bild wieder auf dem eigenen Computer gespeichert. Auch hier findet sich nicht viele verwirrende Möglichkeiten, welche Otto Normalverbraucher nicht benötigt. Alternativ lässt sich das Bild per Mail versenden, direkt drucken oder an Flickr oder Facebook senden.
Akzeptiert man den Werbebanner oben auf der Seite, so kann auch die Schule von dieser einfachen Möglichkeit der Bildbearbeitung Gebrauch machen.

