Archiv für April 2010

«Google docs» überarbeitet

Google hat mächtig an den Apps im Web gearbeitet. In der Textverarbeitung können neu über ein Lineal die Ränder eingestellt und Tabulatoren gesetzt werden. Die Zusammenarbeit funktioniert in Echtzeit, wie wir es von Google Wave her kennen. Zusätzlich wurde die Importfunktion verbessert. Neben Neuerung fallen jedoch auch Funktionen weg. So wird die Offline-Bearbeitung mittels Google Gears nicht mehr möglich sein. Google Drawing kann als eigenständiges Zeichenprogramm aufgerufen werden.

Lernplattformen aufs iPad

Das iPad schafft Zugang zu Lernplattformen. Den Anfang hat «Blackboard» gemacht. Das folgende Video zeigt die Umsetzung. Eine solche App sollte möglichst bald auch für Moodle erstellt werden.

Podcasts • nutzen – produzieren – publizieren

Am 8. April zeige ich die folgende Präsentation im Rahmen eines Workshops des Zertifikationslehrgangs «Informatikverantwortliche an der Volksschule» in Rorschach.

Leichterer Start für Newbies in SL?

Der neue Viewer von «Linden Lab» hat mittlerweilen den Beta-Status verlassen und steht als offizieller Release zum Download bereit. Schon in einem früheren Beitrag habe ich meine ersten positiven Erfahrungen beschrieben. Nun sind auch die letzten Probleme, die mich störten, behoben und der Viewer läuft auf meinem Mac sehr stabil. Die Gestaltung der Oberfläche ist nun sehr eng an die Konzepte der bekannten Webbrowser angelehnt. Für mich ein wichtiger Schritt, um Neulingen den Umgang mit der Secondlife-Software deutlich zu erleichtern.

Die Offensive für einen leichteren Einstieg von Newbies beinhaltet zusätzlich neue «Welcome»- und Tutorialregionen. Hier wird versucht, kompakt das nötigste Wissen für das Leben in Secondlife zu vermitteln. Die beiden folgenden Filme von «Linden Lab» vermitteln einen ersten Eindruck  dieser  neuen Regionen.

Welcome Island

Welcome Island 1, Welcome Island 2

Discovery Island

Discovery Island 1, Discovery Island 2

«Facebook ist Stasi auf freiwilliger Basis…»

Der Kabarettist und Schauspieler Michael Niavarani über Facebook…

via «eLearning Blog»